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„Heimat – mehr als Nostalgie?“

Bad Godesberg altes Postkartenmotiv

Bad Godesberg l(i)ebt Geschichte

„Heimat – mehr als Nostalgie? Bad Godesberg l(i)ebt Geschichte“ unter diesem Titel laden Kirche und Theater am Dienstag, 4. Oktober 2022, um 19.30 Uhr zur 4. Folge der Gesprächsreihe „Heimat und Aufbruch“ ins Foyer des Schauspielhauses ein.

„Wieviel Heimat braucht der Mensch?“ So fragte der heimatlos gewordene Schriftsteller Jean Améry und wusste um die tragende Bedeutung von Heimat. Ist aber Heimat nur etwas Vergangenes, in das wir uns zurückträumen? War früher in Bad Godesberg alles besser? Was gilt es zu bewahren, was zu entwickeln und wie geht das? Und wie prägt die Geschichte unseren Stadtteil und ihre Bewohner, wie wird Geschichte erlebbar?

Diesen und anderen Fragen gehen drei Godesberger Experten nach: die Vorsitzende des Vereins Heimatpflege und Heimatgeschichte Dr. Iris Henseler-Unger, der Heimatforscher Wilfried Rometsch sowie Dr. Norbert Schloßmacher, Vorsitzender des Fördervereins Michaelskapelle und ehemaliger Leiter des Bonner Stadtarchivs.

Theater und Kirche, vertreten durch Schauspieldirektor Jens Groß und dem leitenden Pfarrer von Bad Godesberg, Pater Dr. Gianluca Carlin, freuen sich auf den Austausch mit den Gästen und dem Publikum. Das Gespräch wird moderiert von der Journalistin Dr. Ebba Hagenberg-Miliu. Im Anschluss an die Diskussion ist zudem Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Nächster Termin:

18. November 2022, 19.30 Uhr im Pastoralen Zentrum St. Marien – zum Thema „Wohnen“